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Samara – Queen Goat

„Goat save the Queen“ ist ein Liebhaber-Projekt von Cécile Aschwanden, einer Innerschweizerin, zur artgerechten Zucht und Haltung von Kaschmirziegen.

[why she started this or why she likes goats]separator-1

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Miral

Die ursprünglich aus dem zentralasiatischen Hochland stammende Kaschmirziege ist ein spezieller Phänotyp der Hausziege mit etwa 20 verschiedenen Untertypen, die alle eine lange, speziell feine Unterwolle besitzen. Diese Unterwolle wird nicht geschoren, sondern arbeitsintensiv von Hand ausgekämmt. Dabei liefert eine Ziege zwischen 200g und 400g Rohwolle. Die Qualität der Wolle wird durch die Länge, den Durchmesser und die Kurvatur der Ziegenhaare bestimmt.
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Kashmina

Der internationale Standard für Kaschmir erlaubt einen maximalen Durchmesser der Haare von 18.5µm. Sehr gute Ziegen produzieren Unterwolle mit nur einem Durchmesser zwischen 11-15µm und einer durchschnittlichen Länge von 3.8cm – 5 cm. Die Kaschmirwolle ist unter anderem so fein und weich, weil die Ziegen im Gegensatz zu Schafen kein Lanolin (Wollwachs) produzieren. Sie mögen deshalb Nässe und Wind überhaupt nicht, während sie die trockene Kälte sehr gut aushalten.
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Matahari

Die „Goat save the Queen“ Herde lebt auf einem besonders tierfreundlichen Demeterhof im Tösstal und wird fachmännisch von Tina Neuenschwander Kurtz, Ökonomin und Bäuerin und Andreas Kurtz, Ethologe betreut.
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Mey, Tochter von Matahari

Die Ziegenherde ist gemischtfarbig schwarz, braun, weiss, grau und gescheckt und die Qualität ihrer Wolle und die Vererbung der speziell aus England importierten Tiere ist Weltspitze. Es werden nur Tiere ausgewählt, die bezüglich Wolle, Körperbau, Charakter und Vererbung die höchsten Ansprüche erfüllen.
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‚Mister 301‘ im Oktober 2011

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